Ein paar Weihnachtsgutsle-Rezepte ausgewählt

Brötchen, Bredla, Gebäck oder Plätzchen - bei uns nennt man sie Gutsle - sie gehören zu Weihnachten wie das Eigelb zum Eiweiß. Mit unseren Rezepten möchten wir Sie auf den richtigen (Vor-)Geschmack bringen.

Konditoren-
Zimtsterne

Zum Rezept

Holländisches Kaffeegebäck

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Vanille-
kipferl

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Traditionelle Bärentatzen

Zum Rezept


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Saftige Mandellebkuchen

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Schoko-
Mandel-Streifen

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Rum-Rosinen- und Eierlikör-Trüffel

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Weihnachtliche Mandelsplitter

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Gefüllte
Schokostangen

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Mandel-
Makronen

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Florentiner
mit Belegkirschen

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Butter-Pistazien-
Kugeln

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Schwäbische
Springerle

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Salzburger Mozart-Kringel

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Kirsch-Zimt-
Rauten

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Leckereien
aus Marzipan

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Marzipan-
Christstollen

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Orangen-
zungen

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Tipps für's perfekte Gelingen!

Temperatur: Die Zutaten sollten alle die gleiche - zimmerwarme - Temperatur haben. Einzige Ausnahme ist der Mürbeteig. Hier soll alles gleich kalt sein - am besten wird's, wenn sogar das Mehl gekühlt wurde.

Kühler Untergrund: Wenn Sie mehre Backbleche haben, verwenden Sie sie abwechselnd. Es ist besser, wenn das Backblech komplett ausgekühlt ist, bevor die nächste Portion drauf kommt. Teig mit viel Butter zerläuft sonst.

Auswellen: Die Arbeitsfläche nur mit etwas Mehl bestreuen - sonst wirds nachher zu trocken.

Abstand: Der Teig soll gleich dick ausgerollt sein? Besorgen Sie sich Holzleisten, die Sie links und rechts von der Teigplatte anlegen. Mit dem Wellholz "stoppen" Sie dann automatisch bei der Höhe Ihrer Leisten.

Backzeit: Nachdem jeder Ofen anders heizt, macht es Sinn, die Zeit lieber etwas kürzer zu wählen und ggf. nach dem Blick in den Backofen noch etwas Zeit zugeben. So kann nichts anbrennen.

Frische: Auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen sein mag - frisches Gewürz und Zutaten schmecken besser. Gerade beim Aufwand für die Weihnachtsgutsle, empfiehlt sich, frische Produkte zu kaufen. Mit dem vermeintlichen "Vorrat" lassen sich schnelle Kuchen oder auch Braten verfeinern.

Aufbewahrung: Jede Sorte, hat ihre eigene Dose verdient! Jede schmckt schließlich auch anders. Wenn's knusprig bleiben soll, ist eine dicht schließende Dose von Vorteil, wenn's mit der Zeit weich werden soll (z. B. Springerle), empfiehlt sich ein Stück Brot mit rein zu packen, das regelmäßig ausgetauscht wird.

 

 

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